Therapieformen
Folgende Behandlungen können wir Ihnen anbieten
Die Akupunktur basiert auf der Vorstellung, dass zwölf paarige Meridiane den Körper durchziehen, über die der Mensch mit der Lebensenergie ”Qi” versorgt wird.
Auf diesen Meridianen befinden sich Akupunkturpunkte. Jedem Meridian ist ein Organ-Funktionskreis zugeordnet. Durch Akupunktur soll der in den Organen gestaute Energiefluss wieder normalisiert werden.
Moxa und Schröpfen können als Bestandteil der Akupunktur angewendet werden.
Anwendungsgebiete: Kopfschmerz und Migräne, Gelenkverschleiß und Wirbelsäulenerkrankungen, generelle Schmerzerkrankungen, vegetative Störungen, Funktionsstörungen von Atmung und Verdauung, Nikotinentwöhnung.
Quellen: NVS Website
Die traditionelle chinesische Massage heißt ”tuina” oder ”anmo”. Tui-Na (Tui bedeutet ”schieben”, ”stoßen”, Na ”greifen, nehmen, aufnehmen”) ist seit der Ming-Dynastie der Oberbegriff für eine Therapieform, die sich aus dem An-Mo (An heißt ”drücken”, Mo ”kreisendes Streichen”) entwickelt hat.
An-Mo ist als Massage im allgemeinen Sinne zu verstehen.
Sie beinhaltet im Wesentlichen die Bearbeitung des aktiven Bewegungsapparates (Muskulatur und Bindegewebe), wogegen Tui-Na das Spektrum um die mobilisierende und reponierende Manipulationen erweitert und auch am Skelett, sowie den Sehnen und Gelenken ansetzt.
Ziel ist die Befreiung blockierter Energiebahnen und die Wiederherstellung des Ying- und Yang- Gleichgewichtes. Sie bedient sich der gleichen Grundregeln der Akupunktur, der Druck mit den Fingern ersetzt die Akupunktur-Nadel.
Anwendungsgebiete: Schmerzen und Störungen im aktiven und passiven Bewegungsapparat.
Quellen: NVS Website
(Häufig kurz Moxa genannt, von japanisch mo-gu-sa, chinesisch in Ai-jiu = Beifuss-erwärmen)
Durch Auflegen von erhitzten Kräutern an bestimmten Schmerzpunkten wird eine schmerzlindernde Wirkung erzielt.
Heute wird Moxibustion häufig mit Beifuss (Artemisia vulgaris, chinesisch: ai-ye=Beifuss-Blatt) in Form von Zigarren, kleinen Kegeln oder Aufsätzen für Akupunkturnadeln für die traditionell erwärmende Wirkung benutzt.
Durch die erwärmende, yangstärkende und feuchtigkeitsvertreibende Wirkung werden vor allem Kälte-, Wind- und Feuchtigkeitserkrankungen behandelt. Nach westlicher Vorstellung werden durch die lokale Wärmezuführung eine regionale Mehrdurchblutung und die Stoffwechselaktivität angeregt.
Eine systemische Wirkung wird dabei über die Reflexzonen und Stimulation des Immunsystems erreicht.
Anwendungsgebiete:
Durch die erwärmende, yangstärkende und feuchtigkeitsvertreibende Wirkung werden vor allem Kälte-, Wind- und Feuchtigkeitserkrankungen behandelt.
Quellen: NVS Website
Das Besondere an der chinesischen Ernährungslehre ist ihre Ausgewogenheit.
Anhand individueller Beschwerdebilder sowie der Zungen- und Pulsdiagnostik kann eine sehr persönliche Beratung durchgeführt werden.
Mit den auf den Patienten speziell abgestimmten Ernährungsempfehlungen, bezogen auf unsere heimischen Lebensmittel, (unter Berücksichtigung der Lebensphase, des Grundkonstitutionstyps, der Jahreszeiten, etc.), kann man sowohl Gesundheitsvorsorge als auch ein gesteigertes Wohlbefinden erreichen.
Anwendungsgebiet: Die Ernährung nach chinesischen Grundsätzen hat ihren Platz in der Prävention als auch der Unterstützung von Heilungsprozessen.
Quellen: NVS Website
Qigong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden.
Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen der inneren Stille.
Die Übungen dienen zur Anreicherung und Harmonisierung des Qi (=Chi).
Anwendunsgebiete: Stressabbau, Entspannung, Förderung der Selbstheilungsprozesse, Prävention
Quellen: NVS Website
